| Die SEPA-Migration der öffentlichen Verwaltungen lässt auf sich warten |
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| 4.09.2009 | |
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Der öffentliche Sektor, der 45 % des BIP der europäischen Wirtschaft ausmacht, soll die Dynamik zur SEPA-Migration auslösen und auf diese Weise die Unternehmen zur Einführung der neuen europäischen Zahlungsinstrumente zwingen. Aus der zweiten Umfrage der Kommission über die Vorbereitung der öffentlichen Verwaltungen auf die europäischen Zahlungsinstrumente ist ersichtlich, dass die Migration nach wie vor nur langsam verläuft. Im März 2009 machten die SEPA-Überweisungen 2,3 % aller Überweisungen der öffentlichen Verwaltungen aus. „Die neue Umfrage zeigt, dass sich die Situation im Vergleich zum letzten Februar nicht grundlegend geändert hat, jedoch die öffentlichen Verwaltungen Koordinationsbemühungen unternommen haben und die Migration auf die neuen SEPA-Standards aktiv vorbereiten“ erklärt Gerd Heinen, Mitglied der Generaldirektion Binnenmarkt und Dienstleistungen. Dem Bericht zufolge sollte die Migration des öffentlichen Sektors zu einem signifikanten Anstieg der SEPA-Zahlungsvolumina bis Jahresende und im Laufe des Jahres 2010 führen. In Luxemburg hat sich die Verwaltung bereits komplett auf SEPA umgestellt. In Slowenien und in Belgien führen die Verwaltungen 60 %, beziehungsweise 18 % ihrer Überweisungen im SEPA-Format durch.
Für Frankreich entspricht unter Berücksichtigung der technischen Aspekte das Enddatum dem Zieldatum für die Einstellung nationaler Überweisungen Quelle: EU-Kommission E.L. |
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